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Die zam Steiermark GmbH

Die zam Steiermark GmbH arbeitet im Auftrag des AMS Steiermark und des Landes Steiermark zur Förderung der beruflichen Chancen von Frauen in der Arbeitswelt und dadurch zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen der steirischen Regionen.

Mit 12 Standorten steht das Ausbildungsmanagement für Frauen und Unternehmen flächendeckend in der gesamten Steiermark zur Verfügung.

Oberstes Ziel der zam Steiermark GmbH ist es, bedarfsgerechte Lösungen für ausbildungsinteressierte Frauen und Unternehmen mit Personalbedarf zu entwickeln und gleichzeitig die Chancengleichheit von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt im Auge zu behalten.

Sie stellt ihre Dienstleistungen zur Verfügung:

Frauen, die arbeitslos sind und sich durch eine fundierte Aus- oder Weiterbildung beruflich verbessern möchten und
Unternehmen der Steiermark, die berufliche Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter­Innen als wesentlichen Aspekt betrieblicher Entwicklung verstehen

Leitbild

Das zam-Leitbild kann sowohl in einer Kurzversion wie auch in einer Langversion eingesehen werden.

Qualitätszertifizierung

Die zam Steiermark GmbH hat ihre Strukturen, Prozesse und Angebote im Rahmen eines Qualitätsmanagementprozesses eingebettet. Als leitendes Qualitätssicherungssystem orientierte sich die zam an LQW (Lernorientierte Qualitätstestierung in der Weiterbildung), das ein Qualitätsentwicklungs- und -testierungsverfahren ist, welches direkt aus der Weiterbildung für die Weiterbildung entwickelt wurde. Im Mittelpunt dieses Qualitätsmodells steht die/der Lernende. Das Modell ist ein anspruchsvolles Verfahren der Qualitätsentwicklung, das alle Mitarbeiterinnen beteiligt und das mit einer externen Testierung abgeschlossen wird. Die zam Steiermark GmbH ist bis Dezember 2020 qualitätstestiert.

 

LQW Qualitätstestiert

 

Organigramm

Hier finden Sie unser Organigramm im pdf Format.

Aktuelles

Aktuelles finden Sie zu Themen aus den zam Regionalstellen.

  • Ein Blick auf die Industrie von damals und heute…

    Fotografien von Robert Haas (1898-1997) als Basis für eine Auseinandersetzung unter ArbeitsmarktakteurInnen…

    v.l.n.r.: L. Rücker (Moderation), KH Snobe, Chr. Lind, L. Puntigam (AMS-Leiterin Graz-Ost), K. Flecker, L. Wilding, R. Frank, J. Gruber, I. Farmer (Moderation), W. Pölzl; © AMS Steiermark

    Bis Ende dieses Jahres präsentiert das Arbeitsmarktservice Graz Ost in einer Ausstellung Aufnahmen aus dem Stahlwerk Donawitz, geschaffen im Jahr 1937 vom renommierten Fotografen Robert Haas. Bei einem prominent besetzten Round-Table-Gespräch anlässlich der Ausstellungseröffnung am 14.11.2018 standen Chancen und Herausforderungen für die steirische Industrie im Mittelpunkt. 1937 schuf der renommierte österreichische Fotograf Robert Haas Aufnahmen aus dem Stahlwerk Donawitz und dokumentierte damit die industrielle Arbeitswelt der Zwischenkriegszeit.

    Robert Haas, 1898 in Wien geboren, etablierte sich in den 1930-Jahren; so wurde er als offizieller Fotograf von den Salzburger Festspielen engagiert. Im Sommer 1937 fertigte er im Auftrag der Alpinen Montangesellschaft die Aufnahmen aus dem Stahlwerk Donawitz. Nach der Machtübernahme durch die Nazis musste Haas in die USA emigrieren. Joachim Gruber, jetzt pädagogischer Leiter des Bildungshauses Retzhof, traf Haas persönlich im US-Bundesstaat New York und erhielt dabei eine Fotomappe mit rund 150 Negativen der Bilder aus Donawitz 1937.

    Wo steht die steirische Industrie gut 80 Jahre später im Jahr 2018? Welche beruflichen Chancen bietet die Branche als Arbeitgeber, speziell für Frauen? Fachkräftemangel und Digitalisierung prägen inzwischen die Debatte – wie meistert die steirische Industrie diese Herausforderungen? Diesen und vielen weiteren spannenden Fragen widmete sich eine Diskussionsrunde bei einem Round-Table-Gespräch. Daran teilgenommen haben Kurt Flecker, Präsident der Steirischen Gesellschaft für Kulturpolitik, die Landesgeschäftsführung des AMS Steiermark, Karl-Heinz Snobe und Christina Lind, zam-Geschäftsführerin Renate Frank, Waltraud Pölzl, Projektmanagerin bei Jugend am Werk, sowie als Repräsentantin der Industriellenvereinigung Lisbeth Wilding, Vorstandsmitglied bei der Sattler AG.


  • Internationaler Frauentag 2018
    ©AMS Steiermark


    In einer Pressekonferenz zum Internationalen Frauentag 2018 betonen Auftraggeber AMS Steiermark und die umsetzenden Zentren, zam und bfi, die Notwendigkeit, Frauen für Zukunftsberufe fit zu machen. Die Möglichkeit für arbeitslose Frauen, dank geförderter Ausbildungen Karriere in zukunftsträchtigen (technischen) Berufen zu starten, wurde hervorgehoben. Denn die Veränderung zur Arbeitswelt 4.0, in der Digitalisierung und im Fachkräftebedarf der Wirtschaft beschäftigen Politik, Sozialpartner und jene, die dauerhaft am Arbeitsmarkt teilhaben wollen – allen voran Frauen als Potenzial für die Zukunft.
    In der gesamten Steiermark konnten am Internationalen Frauentag 2018 über 600 Frauen in Ausbildungszentren zu wichtigen Themen informiert werden.


  • Neuer Homepageauftritt der zam GmbH

    In einem Relaunch der Homepage hat die zam Steiermark GmbH neue Anforderungen des Einsatzes moderner Technologien und des Auftritts in Medien umgesetzt. Dazu wurde die Homepage nach neuen, grafischen Gesichtspunkten überarbeitet. Rückmeldungen von KundInnen über Inhalte und Aufbau der Homepage konnten in die Neugestaltung einfließen.


  • Einsatz moderner Technologien - Pilotphase zam 4.0

    Seit 2017 setzt die zam GmbH verstärkt auf den Einsatz moderner Technologien in den Beratungs- und Weiterbildungsangeboten. Für 2018 gibt es den Schwerpunkt, die Flexibilität für Kundinnen im Erlernen von Inhalten zu erproben. Die zam-Mitarbeiterinnen haben dazu den Weg einer „Lernbegleiterin für moderne Technologien“ eingeschlagen, die Kundinnen werden Erfahrungen sammeln und Rückmeldungen machen können. Die weitere Ausrichtung der zam-Angebote wird sich aus dem gegenseitigen Lernen bereichern.


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