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Unsere Erfolge
Karin Hahn

„Buntes Berufswissen führt zu neuer Berufung als Schulassistentin“

Karin Hahn absolvierte die Ausbildungen zur pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten und zur Verwaltungsfachangestellten im öffentlichen Dienst in Deutschland. Nach ihrer Familienphase...lesen sie unten weiter...

  • Die Erfolgsstory

       

      Nach ihrer Familienphase, dem Umzug in die Weststeiermark und einer Tätigkeit  als Rezeptionistin war es für Frau Hahn klar eine  berufliche Neuorientierung anzustreben.

      Frau Hahn nahm an der zam-Workshopphase Frauenberufszentrum  teil und erarbeitete sich damit eine neue berufliche Chance  als Schulassistentin. Über die Erprobung in einem Praktikum konnte sie das Berufsbild in der Praxis mit dem Ergebnis kennenlernen, dass sie ein Teilzeitdienstverhältnis mit Beginn des neuen Schuljahres starten wird.  Frau Hahn dazu: „Ich habe großes Einfühlungsvermögen und kann mich gut in Situationen meiner Mitmenschen hineinversetzen. Im zam-Workshop habe ich meine Kompetenzen für den Beruf sichtbar gemacht und dadurch Bestätigung erfahren, sodass ich motiviert und mit vielen beruflichen Kenntnissen neu durchstarten kann.  Durch die unterschiedlichen Aufgabenbereiche, die meine zukünftige Arbeit mit sich bringt, habe ich gelernt, mich gut zu organisieren und strukturiert zu arbeiten. Jedes Kind ist anders und bedarf auch andere Unterstützung. Ich freue mich auf die neuen Herausforderungen in der Schulassistenz, ein Beruf oder vielmehr eine Berufung, über die ich im zam-Workshop erfahren habe.“

Maja Szaniawska-Wiatr

„Mit Mut und Zielstrebigkeit zur Betriebslogistikkauffrau mit LAP“

Den Grund, warum ihr der Beruf der Betriebslogistikkauffrau so zusagt, kann die Stiftungsteilnehmerin sehr genau definieren. „Es ist eine Arbeit im Büro und auch in der Lagerhalle und es ist die Kombination, die mir Freude macht“.

  • Die Erfolgsstory

      Frau Szaniawska-Wiatr Maja verbrachte viele Jahre ihrer Berufstätigkeit im Bereich Hotellerie. Nach der Familiengründung waren diese Arbeitszeiten sowie die -bedingungen nicht mehr mit ihrer neuen Lebenssituation vereinbar. Daher fasste sie den Entschluss sich neu zu orientieren.

      Über das AMS Voitsberg fand sie ihren Weg ins zam-Voitsberg und nahm in diesem Zusammenhang an der Qualifizierung „Chance Technik“ teil. Im Rahmen dieser zam-Ausbildung wurde Frau Szaniawska-Wiatr auf das Berufsbild der Betriebslogistikkauffrau aufmerksam. Sie beschloss durch diese Teilnahme ihre nächsten beruflichen Schritte im technischen Bereich zu setzen. Durch eine von zam-Voitsberg organisierte Exkursion zu unterschiedlichen Unternehmen, die im Bereich Logistik tätig sind, wurde Frau Szaniawska-Wiatr bestärkt ihren Weg zur Betriebslogistikkauffrau fortzusetzen. Die Kontaktaufnahme zu Logistik-Unternehmen war zwar herausfordernd, doch Frau Szaniawska-Wiatr ließ sich dadurch nicht unterkriegen. 
      So konnte sie über die zam-Ausbildung „Fachqualifizierung 4.0 mit Schwerpunkt Betriebslogistik und digitalen Kompetenzen“ ein Praktikum im Unternehmen Stefan Wimmer GmbH absolvieren. Diese Chance hat Frau sehr gut genutzt und startete am 29.07.2019 mit ihrer zam-Stiftungsausbildung zur Betriebslogistikkauffrau mit LAP.

      Bezugnehmend auf die Frage, was sie anderen Frauen gerne mitgeben möchte, verwies Frau Szaniawska-Wiatr auf die Wichtigkeit, persönliche Ziele zu definieren und auch mutig in Bezug auf die eigene berufliche Weiterentwicklung zu sein. 
       

Beatrix Zarfl

„Ich bin immer unterwegs – ich lebe meinen Traumberuf.“

Zu ihrer aktuellen Tätigkeit als Zugführerin meint Frau Z.: „Ich bin gerne unterwegs und unter Menschen. Jeder Arbeitstag ist anders und sehr abwechslungsreich. Ich habe meinen Traumjob gefunden.“

  • Die Erfolgsstory

      Frau Z. hat sich für die Lehre zur Einzelhandelskauffrau entschlossen, da ihr damaliger Wunsch Flugbegleiterin zu werden auf Grund von fehlenden Englischkenntnissen nicht möglich war. Nach ihrer abgeschlossenen Lehre war sie neun Jahre als Abteilungsleiterin im Verkauf tätig. Diese Zeit hat sie bestätigt, die Lehre als Bürokauffrau nachzuholen. Nach bestandener Lehrabschlussprüfung hat Frau Z. jedoch in diesem Bereich nie gearbeitet, da sie im Anschluss neun Jahre bei ihren Kindern zu Hause war. Nach der Familienphase gestaltete sich der Wiedereinstieg in das Berufsleben schwierig. Frau Z. nahm verschiedenste Dienstverhältnisse an, die sie jedoch nicht forderten.

      Frau Z. war bereits ein Jahr arbeitssuchend, als sie im Jänner 2017 ins zam-Voitsberg kam. Ihr berufliches Ziel war zu Beginn nicht klar definiert. Allerdings konnte sie von den verschiedenen Inhalten wie z.B. Bewerbungsmanagement, Testtraining, Lernen lernen etc. profitieren und dadurch  ihre nächsten Schritte planen. Dies war auch der Grund, dass ihr Kindheitswunsch „Reisen zum Beruf zu machen“ wieder in den Fokus rückte und sie sich bei der ÖBB für die Stelle als Zugbegleiterin bewarb. Während der gesamten Zeit im zam erhielt Frau Z. in den Beratungen zusätzliche Unterstützung und Denkanstöße für ihre weiteren Schritte.  Durch diese Unterstützung und die Fachinhalte im zam konnte Frau Z. ihr Englisch für das Auswahlverfahren verbessern und auf Tipps und Tricks bzgl. Körpersprache zurückgreifen. Dadurch wurde ihr Selbstvertrauen gestärkt, sodass ein positiver Ablauf beim Assessment Center und dem Eignungstest begünstigt wurde. Frau Z. wurde im Mai 2017 als Zugbegleiterin eingestellt.

      Durch die verschiedenen Inhalte im zam fiel es  Frau Z. leicht für die zusätzliche SKT-Ausbildung (Service- und Kontrollteam) zu lernen und sich so bereits nach fast einem Jahr bei der ÖBB höher zu qualifizieren. Trotz schwerer Erkrankung konnte Frau Z. von Februar bis Juni 2018 die Ausbildung zur Zugführerin erfolgreich absolvieren.

Carmen Hirschböck

Vom Office zur Fachsozialbetreuerin mit dem Schwerpunkt Behindertenbegleitung

Hirschböck Carmen absolvierte die Matura in der HAK Voitsberg. Anschließend arbeitete sie mehrere Jahre im Office. Nach ihrer letzten Familienphase beschloss Frau Hirschböck eine berufliche Veränderung.

  • Die Erfolgsstory

      Sie nahm an der Modellausbildung „Technische Gesundheits- und Sozialberufe“ teil und erarbeitete sich eine Stiftungsausbildung bei der Lebenshilfe – mit dem Ergebnis, dass sie sich zur Fachsozialbetreuerin mit dem Schwerpunkt Behindertenbegleitung ausbilden lässt. Die Ausbildung dauert bis zum August 2020. Frau Hirschböck absolviert die theoretischen Inhalte über die Schule für Sozialbetreuungsberufe Pinkafeld. Zurzeit begleitet sie im Rahmen der zam-Stiftung bei der Lebenshilfe ein Projekt in Rosental, bei welchem eine Bücherei entsteht. 
      Frau Hirschböck dazu: „ Wir, also unsere Bücherei, ist mittlerweile kein ‚Projekt‘ mehr, sondern eine ‚öffentliche Dienstleistung‘ der Lebenshilfe Soziale Dienste GmbH. Des Weiteren sind gefertigte Werkstücke, für Haus und Garten, unserer KlientInnen in der Bücherei auch zum Verkauf ausgestellt!“. 
      Diese offene Bibliothek steht allen Interessierten zur Verfügung und wird von den KlientInnen der Lebenshilfe mit Unterstützung von  BetreuerInnen gepflegt. 

Petra Pabel

Vom Büro im Lebensmittelbereich zur Pflegeassistentin

Petra Pabel war nach der Lehre zur Molkereifachfrau viele Jahre im Büro und Controlling überwiegend mit Tabellen und Zahlen beschäftigt. Nach einem Infotag beim zam Voitsberg stand ihr Entschluss zur beruflichen Veränderung fest.

  • Die Erfolgsstory

      Es gab schon längere Zeit Überlegungen mehr mit Menschen zu arbeiten. Petra Pabel dazu: „ Mein Berufsleben im Lebensmittelbereich und Büro hat mich nicht mehr erfüllt. Ich wollte wieder mehr mit Menschen und am Menschen arbeiten.“ Nach einem Praktikum in einem Pflegeheim begann sie über zam eine berufliche Neuorientierung für den Gesundheitsbereich. Sie nahm an der zam Modellausbildung Gesundheit und Soziales erfolgreich teil. Über berufliche Erprobungen in Pflegeeinrichtungen im Bezirk festigte sich das Ziel, in Zukunft in der Pflege tätig zu sein. Den nächsten Schritt – das Auswahlverfahren für Lehrgang zur Pflegeassistentin in Maria Lankowitz  – hat sie aufgrund der zam-Vorbereitung mit Bravour bestanden: die 1jährige Ausbildung konnte beginnen. Sie hat die Abschlussprüfungen erfolgreich absolviert und ihre neue berufliche Karriere in einem Pflegeheim als Pflegeassistentin begonnen. 

Edith Stolz

"Mit praktischen Erprobungen in Pflegeeinrichtungen gut vorbereitet auf die Ausbildung im Pflegebereich"

Edith Stolz ist gelernte Herrenkleidermacherin und hat jahrelange Erfahrung in der Filialleitung. Bis der Wunsch einer Neuorientierung in Ihr erwachte...

  • Die Erfolgsstory

      Hat eine Lehre als Herrenkleidermacherin abgeschlossen und war jahrelang als Filialleiterin im Drogeriefachhandel tätig. Über den Wunsch sich beruflich neu zu orientieren hat sie sich über zam auf den Pflegeberuf mit praktischen Erprobungen in Pflegeeinrichtungen gut vorbereitet und die Ausbildung in Maria Lankowitz erfolgreich abgeschlossen.

      Heute ist sie bereits mehrere Jahre in einem Krankenhaus in Graz tätig und kann ihre Karriere als Pflegeassistentin  in der OP-Vorbereitung täglich mit großem Engagement umsetzen.