Wir verwenden Cookies und Analysesoftware, um unsere Website möglichst benutzerInnenfreundlich zu gestalten. Durch die Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden.
Für Details und zum Deaktivieren, klicken Sie auf unsere Datenschutzbestimmungen

Unsere Erfolge
Barbara Schaffer

„MOTIVIERT SEIN! Fleiß, Mut zum Risiko und Bereitschaft Neues zu Lernen…!“

Frau Schaffer: "Der Beruf ist umfassender, als es allgemein bekannt ist. Ich setze mich in der Ausbildung mit vielen Inhalten auseinander, die mir völlig neu sind. Heiztechnik und Brandschutzbestimmungen, Mathematik, Laborübungen und Fachzeichnen sind ebenso Inhalt wie Technologien im Bereich der Heiz- und Kesseltechnik."

  • Die Erfolgsstory

      Ich habe die Lehre zur Restaurantfachfrau absolviert und im Laufe meiner Berufstätigkeit in der Gastronomie viele Erfahrungen gesammelt und mich weitergebildet. Neben der Konzessionsprüfung habe ich die Sommelier Ausbildung absolviert und mich zwischenzeitlich auch auf Saison begeben.

      Irgendwann kam für mich die Zeit der Veränderung und Neuorientierung. Durch das AMS Deutschlandsberg wurde ich auf das zam aufmerksam und die Zeichen standen auf „Berufsorientierung und Berufsfindung“.

      Durch Toptrainerinnen wird im zam darauf hingearbeitet, dass es wichtig ist sich auf das zu fokussieren, was man gerne macht. Es ist nicht immer einfach und es braucht viel Zeit, sich mit sich selbst auseinander zu setzen. Dadurch kommt man aber den eigenen Interessen auf die Spur und damit auch den relevanten Jobs. Je spezifischer man ist, desto besser weiß man im Laufe der Zeit auf welchen Beruf man sich bewerben soll.  Hier ist die Praktikumsmöglichkeit übers zam besonders wertvoll, denn man hat die Chance sich verschiedene Berufssparten anzuschauen.

      Mein Tipp an Frauen in dieser Situation: Arbeiten am Selbstvertrauen! Überlisten Sie Ängste, indem sie sich motivieren und klar machen, dass man allen Herausforderungen gewachsen ist. Schauen Sie zurück und seien sie stolz auf das, was Sie schon geschafft haben. Haben sie Visionen – berufliche und private!

      Warum Rauchfangkehrerin?
      Ich habe mich in diesen Beruf „verliebt“!

      Nun bin ich in der Lehrausbildung zur Rauchfangkehrerin (im Rahmen einer zam Stiftung) bei der Firma Krauss Andrea in Deutschlandsberg, die ebenfalls von einer Frau in diesem männerdominierten Beruf geführt wird.
      Der Beruf ist umfassender, als es allgemein bekannt ist. Ich setze mich in der Ausbildung mit vielen Inhalten auseinander, die mir völlig neu sind. Heiztechnik und Brandschutzbestimmungen, Mathematik, Laborübungen und Fachzeichnen sind ebenso Inhalt wie Technologien im Bereich der Heiz- und Kesseltechnik.
      Besonders hilfreich ist für mich die gute Einschulung im Team!

      Barbara Schaffer

       

      Ich als Unternehmerin nehme das zam als gute Chance wahr, Menschen einen zweiten Bildungsweg zu ermöglichen. Von Arbeitssuchenden die ihren Weg in den Job wiederfinden möchten, bis zu Frauen, die sich völlig neu orientieren.
      Eine gute Eingliederung belebt die Wirtschaft und da sehe ich natürlich einen großen Nutzen dahinter!

      Andrea Krauß

Carmen Hiebler

"Ich schätze die Vielseitigkeit und die Entwicklungsmöglichkeiten im technischen Bereich."

Frau Hiebler:  "Eine gezielte Auseinandersetzung mit den Anforderungen und Tätigkeiten einer Zerspanungstechnikerin weckten mein Interesse. Das Praktikum beim Unternehmen Fisch-Tools festigte meinen Ausbildungswunsch und ermöglichte mir den Lehrausbildungsplatz zur Zerspanungstechnikerin mit LAP."

  • Die Erfolgsstory

      Mein Interesse für einen Beruf mit dem Werkstoff Metall wurde bereits in der Familie geweckt. Mein Vater, mein Bruder und mehrere Onkeln sind bereits als Metalltechniker berufstätig, dadurch konnte ich einige Einblicke bekommen. In der Pflichtschulzeit habe ich bereits technisches Verständnis und eher grobmotorische Fähigkeiten in mir entdeckt.

      Unwissend und trotz unklarer Berufsvorstellung, jedoch unterstützt durch meine Familie entschied ich mich für eine klassisch weibliche Lehre, Frisörin. Die Arbeit wurde mir zur Routine und ich erkannte für mich keine Entwicklungsmöglichkeit. Es folgte eine berufliche Neuausrichtung mit dem Schwerpunkt Technik. Die Chance über ein Fachkräftestipendium eine  HTL Abend Ausbildung-Maschinenbau zu absolvieren, ergriff ich. Hier musste ich aber erkennen, dass mir Vorwissen und Praxisbezug fehlte. Für meine berufliche Zukunft wünschte ich mir ein Unternehmen, mit einem guten Arbeitsklima, Wissen über das ganze Berufsspektrum und Entwicklungschancen für Frauen.

      Neue Informationen und Klarheit zum Thema Lehrausbildung im Metallergewerbe bekam ich im zam Deutschlandsberg. Eine gezielte Auseinandersetzung mit den Anforderungen und Tätigkeiten einer Zerspanungstechnikerin weckten mein Interesse. Das Praktikum beim Unternehmen Fisch-Tools festigte meinen Ausbildungswunsch und ermöglichte mir den Lehrausbildungsplatz zur Zerspanungstechnikerin mit LAP. Im Februar 2019 habe ich meine LAP Ausbildung abgeschlossen, anschließend werde ich zur HTL Matura antreten und mich in Richtung CNC Technik und Robotik weiterentwickeln.

      Carmen Hiebler

      Mit der zam Stiftung zu weiblichen Facharbeiterinnen

      In Zeiten des Fachkräftemangels ist es auch für Unternehmen schwer Entscheidungen zu treffen was die personellen Ressourcen betrifft. Man sucht Fachkräfte am Arbeitsmarkt, bei den unterschiedlichen Unternehmen wie Arbeitsmarktservice, Personalbereitstellern. ZAM Deutschlandsberg hat uns eine neue Möglichkeit aufgezeigt Fachkräfte selbst auszubilden und zu fördern, die verkürzte Lehrausbildung über die zam Stiftung. Ein Qualifizierungsweg mit sehr positivem Verlauf,  auch in der konstruktiven Zusammenarbeit mit den zam Mitarbeiterinnen.

      Wir durften Frau Carmen Hiebler als engagierte junge Mitarbeiterin kennen lernen. Zielstrebig verfolgte sie ihre Ausbildung und die dazugehörige Praxis bei uns im Unternehmen. Wir freuen uns, Frau Hiebler auch zukünftig zu unseren Mitarbeitern zählen zu dürfen und werden sie auch weiterhin für die weitere berufliche Entwicklung im Unternehmen fördern.

      Ing. Andreas Eberhard – Fisch Tools